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AktueLles


                                                                      Kein Veranstaltungskalender wegen Corona

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STELLENAUSSCHREIBUNG
S E K R E T Ä R / I N (M/W/D)
Der Kath. Pfarrverband Erding – Langengeisling sucht zum 01. April 2022 eine Pfarrsekretär/in mit
12 Wochenstunden für das Pfarrbüro Erding und Langengeisling.
Das Pfarrbüro ist eine Kommunikations- und Verwaltungszentrale, die die Seelsorge in der Pfarrei
unterstützt. Die Stelle beinhaltet Sekretariats-, Verwaltungs- und Buchführungsaufgaben.
NÄHERES HIER

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Hier zum Pfarrstadl-Checker

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Auf den Internetseiten der Erzdiözese München und Freising
ist ein Vorschlag für einen Hausgottesdienst veröffentlicht,
inkl. Elemente zur Feier mit Kindern.
www.erzbistum-muenchen.de/im-blick/coronavirus/hausgottesdienste

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Die Kirchen St. Johannes und St. Martin sind tagsüber an allen Tagen zum Gebet geöffnet.

Siehe auch unseren Gottesdienstanzeiger

Bitte auf die vorgeschriebenen Personenabstände achten!

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Spendenaufruf für Indien
Unser ehemaliger Kaplan und jetzige Regionalobere des Ordens der Oblaten des Heiligen Franz von Sales (OSFS) der Region Indien, Pater Vincent Kumar, bittet angesichts der katastrophalen Situation ob des Corona-Virus in Indien um unsere Unterstützung.
Bankverbindung:
Missionsprokur Kongregation der Oblaten des Franz von Sales
IBAN: DE28 3955 0110 0001 7008 89

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In beiden Kirchen liegen Fürbittbücher zu aktuellen Anliegen aus  

 Informationen unseres Erzbistums:

https://www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus

https://www.erzbistum-muenchen.de/im-blick/coronavirus/mittwochsminuten

https://www.erzbistum-muenchen.de/presse/aktuelle-Pressemitteilungen

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Live-Streams von Gottesdiensten im Erzbistum

 unter  https://www.erzbistum-muenchen.de/stream  live

Seit Sonntag, 15. März 2020, werden Gottesdienste aus dem Münchner Liebfrauendom live im Internet und im Radio übertragen.

Die weiteren Gottesdiensttermine:

Samstag, 1. Januar, 17.30 Uhr: Pontifikalvesper mit Kardinal Reinhard Marx 
Samstag, 1. Januar, 18.30 Uhr: Festgottesdienst mit Domdekan Prälat Lorenz Wolf 

Sonntag, 2. Januar, 10.00 Uhr: Dompropst Weihbischof Bernhard Haßlberger (mit Gebärdensprachdolmetscherin) 
Montag, 3. Januar, 18.30 Uhr: Msgr. Andreas Simbeck
Dienstag, 4. Januar, 18.30 Uhr:  Dompropst Weihbischof Bernhard Haßlberger 
Mittwoch, 5. Januar, 17.30 Uhr: Vesper - Dompfarrer Domkapitular Msgr. Klaus Peter Franzl
Mittwoch, 5. Januar, 18.30 Uhr: Hlg. Messe - Dompfarrer Domkapitular Msgr. Klaus Peter Franzl
Donnerstag, 6. Januar, 10.00 Uhr:  Feierliche Bischofsmesse zu Erscheinung des Herrn -  Weihbischof Bernhard Haßlberger (mit Gebärdensprachdolmetscherin)
Freitag, 7. Januar, 18.30 Uhr: Domvikar Manfred Maurer

Sonntag, 9. Januar,  10.00 Uhr:  Festgottesdienst zur Taufe des Herrn - Domdekan Prälat Lorenz Wolf (mit Gebärdensprachdolmetscherin) 
Montag, 10. Januar, 18.30 Uhr:  Domvikar Peter Förster
Dienstag, 11. Januar, 18.30 Uhr: Domkapitular G. R. Hans-Georg Platschek
Mittwoch, 12. Januar, 18.30 Uhr:  Msgr. Dieter Olbrich
Donnerstag, 13. Januar, 18.30 Uhr: Domkapitular G. R. Reinhold Föckersperger
Freitag, 14. Januar, 18.30 Uhr: Pater Thomas A. Schuster O.P.

Sonntag, 16. Januar, 10.00 Uhr:  Messfeier zum 2. Sonntag im Jahreskreis - Msgr. Andreas Simbeck (mit Gebärdensprachdolmetscherin)
Montag, 17. Januar, 18.30 Uhr:  Domkapitular Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg
Dienstag, 18. Januar, 18.30 Uhr:  Domvikar Peter Förster
Mittwoch, 19. Januar, 19.00 Uhr:  Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen - Erzbischof Reinhard Kardinal Marx
Donnerstag, 20. Januar, 18.30 Uhr: Pater Thomas A. Schuster O.P.
Freitag, 21. Januar, 18.30 Uhr: Dompfarrer Domkapitular Msgr. Klaus Peter Franzl

Sonntag, 23. Januar, 10.00 Uhr:  Messfeier zum 3. Sonntag im Jahreskreis - Domkapitular Msgr. Wolfgang Huber (mit Gebärdensprachdolmetscherin)
Montag, 24. Januar, 18.30 Uhr:  Domvikar Peter Förster
Dienstag, 25. Januar, 18.30 Uhr:  Domvikar Peter Förster
Mittwoch, 26. Januar, 18.30 Uhr:  Domvikar Peter Förster
Donnerstag, 27. Januar, 18.30 Uhr: Dompfarrer Domkapitular Msgr. Klaus Peter Franzl
Freitag, 28. Januar, 18.30 Uhr: Domkapitular Prälat Lorenz Kastenhofer

Sonntag, 30. Januar, 10.00 Uhr:  Messfeier zum 4. Sonntag im Jahreskreis - Dompfarrer Domkapitular Msgr. Klaus Peter Franzl (mit Gebärdensprachdolmetscherin) 
Montag, 31. Januar, 18.30Uhr:  Domvikar Peter Förster
 

HINWEISE: Ab dem 18. September 2021 hat sich die Gottesdienstordnung im Münchner Liebfrauendom geändert: Damit ändern sich auch die Gottesdienstordnungen für den Video-Stream:
Die Abendmessen an Werktagen beginnen jeweils um 18.30 Uhr
Die Vorabendgottesdienste an Samstagen entfallen - besondere Gottesdienste werden weiterhin gestreamt.
Bitte beachten Sie, dass es ggf. zu kurzfristigen Änderungen der Zelebranten kommen kann.

Die Live-Übertragung kann unter www.erzbistum-muenchen.de/stream abgerufen werden. Eine reine Tonübertragung ist zudem im Münchner Kirchenradio über das Digitalradio DAB+ oder unter www.muenchner-kirchenradio.dezu hören.

Bei besonderen Anlässen wird die Liturgie aus dem Münchner Dom oder anderen Kirchen LIVE übertragen. Die Aufnahmen erfolgen über im Dom fest installierte Kameras. Zudem kommen aber auch mobile Kameras zum Einsatz.

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Jubilaeum 200 Jahre Erzbistum München-Freising

LINK KLICKEN

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* Die KINDERKIRCHE in ST. JOHANNES *

ist jetzt immer aktuell auf der Hauptseite "Kinder und Jugend" zu finden

Bilder dazu unter "Pfarrleben Erding"

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GEMEINSAM GOTTESDIENST FEIERN UND BETEN

Wegen der Coronakrise können wir nicht in einer größeren Gemeinschaft Gottesdienst feiern.
Trotzdem können wir miteinander zu Gott beten. Wir dürfen das Wort Jesu ernst nehmen:
"Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen."
Wir können gerade jetzt den Reichtum des christlichen Glaubens nutzen.
Gemeinsames Lesen in der Bibel, gemeinsames Vater unser oder ein freies Gebet, der wechselseitige Segen,
das miteinander Singen und das geistliche Musik Hören können die Erfahrung vermitteln,
von Gott getragen und geliebt zu sein.
Trauen Sie sich zu, eigene Formen zu finden, die für Ihre persönliche Situation passen.
Durch die vielfältigen Gottesdienste in den Häusern und Wohnungen wird die priesterlich-prophetische Geistbegabung aller im Volk Gottes erkennbar (vgl. Joel 3,1; 1 Kor 12,10; 14,5).
Damit wird die „Hauskirche“, lange Zeit hindurch die Urform der christlichen Versammlung
(vgl. Apg 2,46; 5,42; 20,20; Röm 16,5; Kol 4,15; Phlm 1,2), wieder erlebbar.
Das Staunen über die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten unseres gemeinsamen Glaubens in der „Hauskirche“
kann eine wertvolle Erfahrung sein, die die Corona-Krise überdauert.

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Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie:

Jesus, unser Gott und Heiland,
in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit
für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

·        für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
·        für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
·        für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
·        für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und international, die Tag um Tag    schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
·        für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
·        für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
·        für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
·        für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.

Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.
Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Zeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.
Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen

Bischof Stefan Ackermann, Trier

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Dieses Gebet kann man in der Kirche auch gedruckt mittnehmen!


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Die aktuellen Sonntagslesungen:

2. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C

1. Lesung: Jes 62,1-5

Lesung aus dem Buch Jesája.

1 Um Zions willen werde ich nicht schweigen,
um Jerusalems willen nicht still sein,
bis hervorbricht wie ein helles Licht seine Gerechtigkeit
und sein Heil wie eine brennende Fackel.
2 Dann sehen die Nationen deine Gerechtigkeit
und alle Könige deine Herrlichkeit.
Man ruft dich mit einem neuen Namen,
den der Mund des HERRN für dich bestimmt.
3 Du wirst zu einer prächtigen Krone in der Hand des HERRN,
zu einem königlichen Kopfschmuck in der Hand deines Gottes.
4 Nicht länger nennt man dich „Verlassene“
und dein Land nicht mehr „Verwüstung“,
sondern du wirst heißen: „Ich habe Gefallen an dir“
und dein Land wird „Vermählte“ genannt.
Denn der HERR hat an dir Gefallen
und dein Land wird vermählt.
5 Wie der junge Mann die Jungfrau in Besitz nimmt,
so nehmen deine Söhne dich in Besitz.
Wie der Bräutigam sich freut über die Braut,
so freut sich dein Gott über dich.
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2. Lesung: 1 Kor 12,4-11

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!
4 Es gibt verschiedene Gnadengaben,
aber nur den einen Geist.
5 Es gibt verschiedene Dienste,
aber nur den einen Herrn.
6 Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken,
aber nur den einen Gott:
Er bewirkt alles in allen.
7 Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt,
damit sie anderen nützt.
8 Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt,
Weisheit mitzuteilen,
dem anderen durch denselben Geist
die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln,
9 einem anderen in demselben Geist Glaubenskraft, einem anderen – immer in dem einen Geist –
die Gabe, Krankheiten zu heilen,
10 einem anderen Kräfte, Machttaten zu wirken,
einem anderen prophetisches Reden,
einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden,
wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede,
einem anderen schließlich die Gabe, sie zu übersetzen.
11 Das alles bewirkt ein und derselbe Geist;
einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu,
wie er will.
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Evangelium: Joh 2,1-11

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit
1 fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt
und die Mutter Jesu war dabei.
2 Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
3 Als der Wein ausging,
sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau?
Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter sagte zu den Dienern:
Was er euch sagt, das tut!
6 Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge,
wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach;
jeder fasste ungefähr hundert Liter.
7 Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser!
Und sie füllten sie bis zum Rand.
8 Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt
und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist!
Sie brachten es ihm.
9 Dieser kostete das Wasser,
das zu Wein geworden war.
Er wusste nicht, woher der Wein kam;
die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.
Da ließ er den Bräutigam rufen
10 und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor
und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben,
den weniger guten.
Du jedoch
hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt.
11 So tat Jesus sein erstes Zeichen,
in Kana in Galiläa,
und offenbarte seine Herrlichkeit
und seine Jünger glaubten an ihn.
?12 Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern
nach Kafarnaum hinab.
Dort blieben sie einige Zeit.]


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Lektionar II 2020 © 2020 staeko.net
© Katholische Bibelwerke in Deutschland, Österreich, Schweiz

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Die Gebetsanliegen des Papstes

 für das Gebetsapostolat 2022

Januar

Für echte menschliche Brüderlichkeit
Wir beten für alle, die unter religiöser Diskriminierung und Verfolgung leiden; ihre
persönlichen Rechte mögen anerkannt und ihre Würde geachtet werden, weil wir alle
Schwestern und Brüder einer einzigen Familie sind.

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Arbeiten in der Kirche - mehr als ein Beruf!
Stellen- und Ausbildungsangebote in der Erzdiözese München und Freising
Entdecken auch Sie Ihren Beruf in der Kirche und informieren sich unter
www.erzbistum-muenchen.de/berufundberufung



Hier finden sie einen Link zur katholischen Glaubensorientierung

in St. Michael München, dem offiziellen Ansprechpartner für den Kircheneintritt:
Für den Wiedereintritt, die Konversion (Übertritt), Erwachsenentaufe und für die Erwachsenenfirmung.
www.st-michael-muenchen.de/glaubensorientierung
Die Tür steht offen...
... für Glaubensfragen, die Sie bewegen. Sie sind herzlich eingeladen zum
offenen, persönlichen Gespräch, schriftlichen oder telefonischen Kontakt, zu
Informationsveranstaltungen und Kursen.


Die Wallfahrtskirche Heilig Blut in Erding bleibt bis auf Weiteres gesperrt


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Caritas Erding

Caritas_Erding_Postkarte_1

https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/caritas-zentrum-erding

https://www.facebook.com/caritasErding

www.caritas-nah-am-nächsten.de/Ausbildung

Caritas_Erding_Postkarte_2

Caritas_Plakat_1

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