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AktueLles


                                                                      Zum Veranstaltungskalender Langengeisling 2020



Alle öffentlichen Gottesdienste
im Pfarrverband Erding- Langengeisling fallen zumindest bis zum 19.04.2020 aus.
Trauungen und Taufen können im kleinen Kreis weiterhin stattfinden, ebenso die Beerdigungen
Die Kirchen St. Johannes und St. Martin sind tagsüber an allen Tagen zum Gebet geöffnet.

Das Pfarrbüro von St. Johannes, Erding
ist für den Parteiverkehr geschlossen und nur telefonisch unter 08122/89 20 2-0
von 8.00 – 12.00 Uhr oder per Mail unter
st-johannes.erding@ebmuc.de zu erreichen.


In beiden Kirchen liegen Fürbittbücher zu den aktuellen Anliegen aus

 Fürbittbuch ed FBB_LGG_HR


Im Internet können Sie über folgenden Links Gottesdienste ansehen und mitfeiern. Ebenso sind Informationen unseres Erzbistums dort zu finden:

https://www.erzbistum-muenchen.de/stream

Mitteilung unseres Erzbischofs

https://www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus

https://www.erzbistum-muenchen.de/im-blick/coronavirus/mittwochsminuten

https://www.erzbistum-muenchen.de/presse/aktuelle-Pressemitteilungen


Coronavirus Live-Streams von Gottesdiensten im Erzbistum

Folgende nicht öffentlich zugängliche Gottesdienste mit Kardinal Reinhard Marx werden aus dem
Münchner Liebfrauendom unter www.erzbistum-muenchen.de/stream live übertragen:
Palmsonntag, 5. April, 10 Uhr
Mittwoch, 8. April, 17 Uhr, Chrisam-Messe
Gründonnerstag, 9. April, 19 Uhr, Messe vom letzten Abendmahl
Karfreitag, 10. April, 15 Uhr, Feier vom Leiden und Sterben Christi
Samstag, 11. April, 21 Uhr Feier der Osternacht
Sonntag, 12. April, 10 Uhr, Osterfestgottesdienst
Kardinal Marx wird sich noch vor Beginn der Karwoche in einer Videobotschaft an die Gläubigen
wenden.
Am Sonntag, 29. März, feiert Marx um 10.15 Uhr eine nicht-öffentliche Sonntagsmesse im
Liebfrauendom, die live im Bayerischen Fernsehen und anschließend in der Mediathek des
Bayerischen Rundfunks (https://www.br.de/mediathek) zu sehen sein wird. Daneben wird bis auf
weiteres täglich ein Gottesdienst aus der Sakramentskapelle des Münchner Liebfrauendoms live
im Internet und im Radio übertragen, jeweils sonntags um 10 Uhr sowie montags bis samstags
um 17.30 Uhr. Die Live-Übertragung kann unter www.erzbistum-muenchen.de/stream abgerufen
werden, die Sonntagsgottesdienste begleitet zudem ein Gebärdendolmetscher. Eine reine
Tonübertragung ist im Münchner Kirchenradio über das Digitalradio DAB+ oder unter
www.muenchner-kirchenradio.de zu hören.

Ab Sonntag, 15. März, wird bis auf Weiteres täglich ein Gottesdienst aus der Sakramentskapelle des Münchner Liebfrauendoms live im Internet und im Radio übertragen, jeweils sonntags um 10 Uhr sowie montags bis samstags um 17.30 Uhr.
Freitag, 27. März, Domkapitular Klaus Peter Franzl
Samstag, 28. März, Weihbischof Wolfgang Bischof
Montag, 30. März: Domkapitular Thomas Schlichting
Dienstag, 31. März: Domkapitular Hans-Georg Platschek
Mittwoch, 1. April: Domkapitular Reinhold Föckersperger
Donnerstag, 2. April: Domkapitular Daniel Reichel
Freitag, 3. April: Domkapitular Klaus Peter Franzl


Hinweise zur Corona-Pandemie

26.03.2020

Unser Erzbistum feiert aufgrund der Absage aller öffentlichen Gottesdienste in unseren Pfarreien täglich eine Messe und überträgt diese per Internet aus der Sakramentskapelle des Münchener Liebfrauendoms, jeweils sonntags um 10 Uhr sowie montags bis samstags um 17:30 Uhr. Die Live-Übertragung kann unter  www.erzbistum-muenchen.de/stream abgerufen werden. Auch die besonderen Gottesdienste zu den Kar- und Ostertagen werden von Kard. Reinhard Marx in entsprechender Weise übertragen.
Darüber hinaus bieten ZDF und Bayerischer Rundfunk jeden Sonntag abwechselnd mit ev. Gottesdiensten die Übertragung einer Messe. Bitte beachten Sie hierzu Ihr Fernsehprogramm. In unseren Kirchen liegen Hinweise auf weitere gottesdienstliche Angebote der verschiedenen Medien zur Mitnahme auf.

In Einklang mit anderen Bistümern und ev. Landeskirchen werden anlässlich der Coronakrise täglich um 19:30 Uhr und am Sonntag um 9:55 Uhr die Glocken läuten und damit ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität zum Ausdruck bringen.
Unsere Pfarrkirchen St. Johannes in Erding und St. Martin in Langengeisling sind an allen Tagen unter Tags zum persönlichen Gebet geöffnet. In ihnen liegt ein Fürbittbuch auf, in das persönliche Anliegen vor Gott getragen werden können. In St. Johannes haben Sie zudem die Möglichkeit, Ihre Sorgen und Nöte an das vor dem Altar liegende Kreuz zu heften.

Ab sofort werden wir für jeden Sonntag eine kleine Handreichung für einen Hausgottesdienste bereitlegen. Er kann entweder über unsere Internetseite (www.pv-erding-langengeisling.de) her-untergeladen oder an den Schriftenständen kostenlos mitgenommen werden.

Weiterhin dürfen Beerdigungen nur noch ohne öffentliche Bekanntgabe und im engsten Familienkreis (höchstens 15 Personen) gefeiert werden. Wir werden auf alle Fälle nach der Corona-Pandemie ein eigenes feierliches Requiem für alle in dieser Zeit Verstorbenen unserer Gemeinden feiern und hierzu einladen.

Diverse Verfügungen Bayerischer Staatsministerien und die durch den Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern verhängte Ausgangsbeschränkung untersagen u.a. auch Veranstaltungen und Versammlungen. Hierzu zählen auch Taufen und Trauungen, weshalb bereits geplante verschoben werden müssen.

Nachdem mittlerweile auch die Kar- und Ostertage ohne öffentliche Gottesdienste sein werden, überlegen wir gemeinsam mit den Christen anderer Konfessionen hier in Erding ökumenische Alternativen, die diesen für uns Christen so wichtigen Tagen ihr Gepräge verleihen. Bitte beachten Sie hierzu weitere Veröffentlichungen und Mitteilungen.
Auf keinen Fall können es jedoch den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend öffentliche gottesdienstliche Versammlungen sein. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Äußeres Zeichen wird sein, dass unsere Kirchen in diesen Tagen dem jeweiligen Fest entsprechend ausgestaltet sein werden, um auch ihnen den Charakter der mit dem jeweiligen Fest verbunde-nen christlichen Botschaft gerecht zu werden.
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Bis auf weiteres sind unsere Pfarrbüros für den öffentlichen Parteiverkehr geschlossen. Dennoch sind sie zu den üblichen Zeiten besetzt und telefonisch erreichbar:
St. Johannes: 08122/89202-0
Langengeisling: 08122/892240

Für weitere Fragen stehen selbstverständlich wir Seelsorger auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten unserer Büros gerne zur Ihrer Verfügung:
Pfarrer Martin Garmaier: 08122/89202-15 oder 0175/9700117
Pfarrvikar P. Peter Dus: 08122/6722 (zur Zeit jedoch leider wegen der Corona Pandemie in Polen festgehalten)
Gemeindereferentin Veronika Ostermeier: 08122/9598529
Gemeindereferent Anton Huber: 08122/89202-21
Wir bitten um Ihr Verständnis, auch für die Tatsache, dass es beinahe stündlich neue Nachrichten und damit verbunden neue Be-stimmungen und Hinweise gibt, auf die wir zu reagieren haben.

Bleiben Sie gesund und seien Sie allzeit unter Gottes Segen gestellt.
Martin Garmaier, Pfarrer


Caritas1 

 


Wegen Corona in der Krise:Sie machen sich Sorgen, Sie haben Angst vor dem allein Sein, Sie haben Angst um Ihre Angehörigen und Freunde? Sie wissen nicht, wie es nach Corona weitergehen soll?
Die Beratungsstelle für psychische Gesundheit bietet allen Landkreisbürger/innen telefonische Beratung und Unterstützung an. Telefontermine bekommen Sie unter: 08122/ 999770 Die BeraterInnen der Caritas sind Montag bis Freitag von 9.00- 14:00 für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Gaab
Kreisgeschäftsführerin
Caritas Zentrum Erding

Zum Schutz unserer Kunden/innen, unserer Mitarbeiter/innen und zur Vermeidung  einer weiteren Ausbreitung von Corona:
Das Caritas Zentrum Erding und seine Einrichtungen stellt bis auf weiteres eine Notversorgung im Landkreis sicher. Die Angebote sind auf ein Mindestmaß reduziert oder werden telefonisch durchgeführt. Mehr Infos siehe weiter unten.


Die Firmung in St. Johannes wurde VERSCHOBEN.
Neuer Termin wird bekannntgegeben


Wenn Seniorenveranstaltungen wieder stattfinden können, wird es bekanntgegeben.


Die Meditativen Kreistänze fallen bis auf weiteres aus. Neue Termine werden bekannt gegeben.


   Hallo Kinder, auch diese Gottesdienste müssen leider entfallen.


Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie:

Jesus, unser Gott und Heiland,
in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit
für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

·        für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;

·        für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;

·        für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;

·        für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und international, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;

·        für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;

·        für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;

·        für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;

·        für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.

Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.
Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen

Bischof Stefan Ackermann, Trier

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Dieses Gebet kann man auch in der Kirche bei dem Kreuz auf den Altarstufen in gedruckter Form mittnehmen!

Kr_Altarraum

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SorgenkreuzSorgenKreuz Gartz


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Die aktuellen Sonntagslesungen:

 Palmsonntag
1. Lesung: Jes 50,4-7

4 GOTT, der Herr, gab mir die Zunge von Schülern,
damit ich verstehe,
die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort.
Jeden Morgen weckt er mein Ohr,
damit ich höre, wie Schüler hören.
5 GOTT, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet.
Ich aber wehrte mich nicht
und wich nicht zurück.
6 Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen,
und meine Wange denen, die mir den Bart ausrissen.
Mein Gesicht verbarg ich nicht
vor Schmähungen und Speichel.
7 Und GOTT, der Herr, wird mir helfen;
darum werde ich nicht in Schande enden.
Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel;
ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.
[8 Er, der mich freispricht, ist nahe. Wer will mit mir streiten?
Lasst uns zusammen vortreten!
Wer ist mein Gegner im Rechtsstreit? Er trete zu mir heran.
9 Siehe, GOTT, der Herr, wird mir helfen. Wer kann mich für schuldig erklären?
Siehe, sie alle zerfallen wie ein Gewand, das die Motten zerfressen.]



2. Lesung Phil 2,6-11

aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi.
[5 Seid untereinander so gesinnt,
wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:]
6 Christus Jesus war Gott gleich,
hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,
7 sondern er entäußerte sich
und wurde wie ein Sklave
und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich
und war gehorsam bis zum Tod,
bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht
und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde
ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt:
„Jesus Christus ist der Herr“ –
zur Ehre Gottes, des Vaters.




Evangelium zur Palmprozession: Mt 21,1-11

1 Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte
und nach Bétfage am Ölberg kam,
schickte Jesus zwei Jünger aus
2 und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt;
dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden
und ein Fohlen bei ihr.
Bindet sie los und bringt sie zu mir!
3 Und wenn euch jemand zur Rede stellt,
dann sagt: Der Herr braucht sie,
er lässt sie aber bald zurückbringen.
4 Das ist geschehen,
damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist:
5 Sagt der Tochter Zion:
Siehe, dein König kommt zu dir.
Er ist sanftmütig
und er reitet auf einer Eselin
und auf einem Fohlen,
dem Jungen eines Lasttiers.
6 Die Jünger gingen
und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte.
7 Sie brachten die Eselin und das Fohlen,
legten ihre Kleider auf sie
und er setzte sich darauf.
8 Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus,
andere schnitten Zweige von den Bäumen
und streuten sie auf den Weg.
9 Die Leute aber, die vor ihm hergingen
und die ihm nachfolgten, riefen:
Hosanna dem Sohn Davids!
Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn.
Hosanna in der Höhe!
10 Als er in Jerusalem einzog,
erbebte die ganze Stadt
und man fragte: Wer ist dieser?
11 Die Leute sagten:
Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.



Palmsonntag Passion  Mt 26,14-27,66
E für Erzähler/Evangelist,
+ für Worte Jesu,
S für Worte sonstiger Personen.


Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Matthäus.
 
26,14 E Einer der Zwölf namens Judas Iskáriot
     ging zu den Hohepriestern
15   und sagte:
   S Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere?
   E Und sie boten ihm dreißig Silberstücke.

16   Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
 17 E Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote
     gingen die Jünger zu Jesus und fragten:
   S Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
18 E Er antwortete:
   + Geht in die Stadt zu dem und dem
     und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen:
     Meine Zeit ist da;
     bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
19 E Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte,
     und bereiteten das Paschamahl vor.
 
20 E Als es Abend wurde,
     begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
21   Und während sie aßen, sprach er:
   + Amen, ich sage euch:
     Einer von euch wird mich ausliefern.
22 E Da wurden sie sehr traurig
     und einer nach dem andern fragte ihn:
   S Bin ich es etwa, Herr?
23 E Er antwortete:
   + Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt,
     wird mich ausliefern.
24   Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen,
     wie die Schrift über ihn sagt.
     Doch weh dem Menschen,
     durch den Menschensohn ausgeliefert wird!
     Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
25 E Da fragte Judas, der ihn auslieferte:
   S Bin ich es etwa, Rabbi?
   E Jesus antwortete:
   + Du sagst es.
26 E Während des Mahls nahm Jesus das Brot
     und sprach den Lobpreis;
     dann brach er das Brot,
     reichte es den Jüngern und sagte:
   + Nehmt und esst;
     das ist mein Leib.
27 E Dann nahm er den Kelch,
     sprach das Dankgebet,
     gab ihn den Jüngern und sagte:
   + Trinkt alle daraus;
28   das ist mein Blut des Bundes,
     das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
29   Ich sage euch:
     Von jetzt an
     werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken,
     bis zu dem Tag,
     an dem ich mit euch von Neuem davon trinke
     im Reich meines Vaters.
 
30 E Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.
31   Da sagte Jesus zu ihnen:
   + Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen;
     denn in der Schrift steht:
     Ich werde den Hirten erschlagen,
     dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen.
32   Aber nach meiner Auferstehung
     werde ich euch nach Galiläa vorausgehen.
33 E Petrus erwiderte ihm:
   S Und wenn alle an dir Anstoß nehmen –
     ich werde niemals an dir Anstoß nehmen!
34 E Jesus sagte zu ihm:
   + Amen, ich sage dir:
     In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht,
     wirst du mich dreimal verleugnen.
35 E Da sagte Petrus zu ihm:
   S Und wenn ich mit dir sterben müsste –
     ich werde dich nie verleugnen.
   E Das Gleiche sagten auch alle Jünger.
 
36 E Darauf kam Jesus mit ihnen zu einem Grundstück,
     das man Getsémani nennt,
     und sagte zu den Jüngern:
   + Setzt euch hier,
     während ich dorthin gehe und bete!
37 E Und er nahm Petrus
     und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich.
     Da ergriff ihn Traurigkeit und Angst
38   und er sagte zu ihnen:
   + Meine Seele ist zu Tode betrübt.
     Bleibt hier und wacht mit mir!
39 E Und er ging ein Stück weiter,
     warf sich auf sein Gesicht und betete:
   + Mein Vater, wenn es möglich ist,
     gehe dieser Kelch an mir vorüber.
     Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.
40 E Und er ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend.
     Da sagte er zu Petrus:
   + Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen?
41   Wacht und betet,
     damit ihr nicht in Versuchung geratet!
     Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
42 E Wieder ging er weg, zum zweiten Mal,
     und betete:
   + Mein Vater,
     wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann,
     ohne dass ich ihn trinke, geschehe dein Wille.
43 E Als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend,
     denn die Augen waren ihnen zugefallen.
44   Und er ließ sie, ging wieder weg
     und betete zum dritten Mal mit den gleichen Worten.
45   Danach kehrte er zu den Jüngern zurück
     und sagte zu ihnen:
   + Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus?
     Siehe, die Stunde ist gekommen und der Menschensohn
     wird in die Hände von Sündern ausgeliefert.
46   Steht auf,
     wir wollen gehen!
     Siehe, der der mich ausliefert, ist da.
 
47 E Noch während er redete,
     siehe, da kam Judas, einer der Zwölf,
     mit einer großen Schar von Männern,
     die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren;
     sie waren von den Hohepriestern
     und den Ältesten des Volkes geschickt worden.
48   Der ihn auslieferte, hatte mit ihnen ein Zeichen vereinbart
     und gesagt:
   S Der, den ich küssen werde, der ist es;
     nehmt ihn fest!
49 E Sogleich ging er auf Jesus zu und sagte:
S    Sei gegrüßt, Rabbi!
E    Und er küsste ihn.
50   Jesus erwiderte ihm:
   + Freund, dazu bist du gekommen?
   E Da gingen sie auf Jesus zu,
     ergriffen ihn und nahmen ihn fest.
51   Und siehe, einer von den Begleitern Jesu streckte die Hand aus,
     zog sein Schwert,
     schlug auf den Diener des Hohepriesters ein
     und hieb ihm ein Ohr ab.
52   Da sagte Jesus zu ihm:
   + Steck dein Schwert in die Scheide;
     denn alle, die zum Schwert greifen,
     werden durch das Schwert umkommen.
53   Oder glaubst du nicht,
     mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken,
     wenn ich ihn darum bitte?
54   Wie würde dann aber die Schriften erfüllt,
     dass es so geschehen muss?
55 E In jener Stunde sagte Jesus zu den Männern:
   + Wie gegen einen Räuber
     seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen,
     um mich festzunehmen.
     Tag für Tag saß ich im Tempel
     und lehrte und ihr habt mich nicht verhaftet.
56 E Das alles aber ist geschehen,
     damit die Schriften der Propheten in Erfüllung gehen.
     Da verließen ihn alle Jünger und flohen.
     Das Bekenntnis Jesu vor dem Hohen Rat
57 E Nach der Verhaftung
     führte man Jesus zum Hohepriester Kajaphas,
     bei dem sich die Schriftgelehrten und die Ältesten
     versammelt hatten.
58   Petrus folgte Jesus von Weitem
     bis zum Hof des Hohepriesters;
     er ging in den Hof hinein und setzte sich zu den Dienern,
     um zu sehen, wie alles ausgehen würde.
59   Die Hohepriester und der ganze Hohe Rat
     bemühten sich um falsche Zeugenaussagen gegen Jesus,
     um ihn zum Tod verurteilen zu können.
60   Sie fanden aber nichts,
     obwohl viele falsche Zeugen auftraten.
     Zuletzt kamen zwei Männer
61   und behaupteten:
   S Er hat gesagt:
     Ich kann den Tempel Gottes niederreißen
     und in drei Tagen wieder aufbauen.
62 E Da stand der Hohepriester auf und fragte Jesus:
   S Willst du nichts sagen
     zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen?
63 E Jesus aber schwieg.
     Darauf sagte der Hohepriester zu ihm:
   S Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott,
     sag uns: Bist du der Christus, der Sohn Gottes?
64 E Jesus antwortete:
   + Du hast es gesagt.
     Doch ich erkläre euch:
     Von nun an werdet ihr den Menschensohn
     zur Rechten der Macht sitzen
     und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
65 E Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief:
   S Er hat Gott gelästert!
     Wozu brauchen wir noch Zeugen?
     Jetzt habt ihr die Gotteslästerung gehört.
66   Was ist eure Meinung?
   E Sie antworteten:
   S Er ist des Todes schuldig.
67 E Dann spuckten sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn.
     Andere ohrfeigten ihn
68   und riefen:
   S Messias, du bist doch ein Prophet,
     sag uns: Wer hat dich geschlagen?
 
69 E Petrus aber saß draußen im Hof.
     Da trat eine Magd zu ihm und sagte:
   S Auch du warst mit diesem Jesus aus Galiläa zusammen.
70 E Doch er leugnete es vor allen und sagte:
S    Ich weiß nicht, wovon du redest.
71 E Und als er zum Tor hinausgehen wollte,
sah ihn eine andere Magd
und sagte zu denen, die dort standen:
   S Der war mit Jesus dem Nazoräer zusammen.
72 E Wieder leugnete er und schwor:
   S Ich kenne den Menschen nicht.
73 E Wenig später kamen die Leute, die dort standen,
     und sagten zu Petrus:
   S Wirklich, auch du gehörst zu ihnen deine Mundart verrät dich.
74 E Da fing er an zu fluchen Und zu schwören:
   S Ich kenne den Menschen nicht.
   E Gleich darauf krähte ein Hahn
75   und Petrus erinnerte sich an das Wort, das Jesus gesagt hatte:
     Ehe der Hahn kräht,
     wirst du mich dreimal verleugnen.
   E Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
 
27,1 E Als es Morgen wurde,
     fassten die Hohepriester und die Ältesten des Volkes
     gemeinsam den Beschluss, Jesus hinrichten zu lassen.
2    Sie ließen ihn fesseln und abführen
     und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus.
 
3  E Als nun Judas, der ihn ausgeliefert hatte,
     sah, dass Jesus verurteilt war, reute ihn seine Tat.
     Er brachte den Hohepriestern und den Ältesten
     die dreißig Silberstücke zurück
4    und sagte:
   S Ich habe gesündigt,
     ich habe unschuldiges Blut ausgeliefert.
   E Sie antworteten:
   S Was geht das uns an?
     Das ist deine Sache.
5  E Da warf er die Silberstücke in den Tempel;
     dann ging er weg und erhängte sich.
6    Die Hohepriester nahmen die Silberstücke und sagten:
   S Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun;
     denn es klebt Blut daran.
7  E Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen
     als Begräbnisplatz für die Fremden.
8    Deshalb heißt dieser Acker bis heute Blutacker.
9    So erfüllte sich,
     was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist:
     Sie nahmen die dreißig Silberstücke
     – das ist der Preis, den er den Israeliten wert war –
10   und kauften für das Geld den Töpferacker,
     wie mir der Herr befohlen hatte.
 
11 E Als Jesus vor dem Statthalter stand, fragte ihn dieser:
   S Bist du der König der Juden?
   E Jesus antwortete:
   + Du sagst es.
12 E Als aber die Hohepriester und die Ältesten ihn anklagten,
     gab er keine Antwort.
13   Da sagte Pilatus zu ihm:
   S Hörst du nicht, was sie dir alles vorwerfen?
14 E Er aber antwortete ihm auf keine einzige Frage,
     sodass der Statthalter sehr verwundert war.
15   Jeweils zum Fest
     pflegte der Statthalter einen Gefangenen freizulassen,
     den das Volk verlangte.
16   Damals war gerade ein berüchtigter Mann
     namens Bárabbas im Gefängnis.
17   Pilatus fragte nun die Menge, die zusammengekommen war:
   S Was wollt ihr?
     Wen soll ich freilassen,
     Bárabbas oder Jesus, den man den Christus nennt?
18 E Er wusste nämlich,
     dass man Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert hatte.
19   Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß,
     sandte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen:
   S Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten!
     Ich habe heute seinetwegen im Traum viel gelitten.
20 E Inzwischen
     überredeten die Hohepriester und die Ältesten die Menge,
     die Freilassung des Bárabbas zu fordern,
     Jesus aber hinrichten zu lassen.
21   Der Statthalter fragte sie:
   S Wen von beiden soll ich freilassen?
   E Sie riefen:
 S&E Bárabbas!
22 E Pilatus sagte zu ihnen:
   S Was soll ich dann mit Jesus tun,
     den man den Christus nennt?
   E Da antworteten sie alle:
 S&E Ans Kreuz mit ihm!
23 E Er erwiderte:
   S Was für ein Verbrechen hat er denn begangen?
   E Sie aber schrien noch lauter:
 S&E Ans Kreuz mit ihm!
24 E Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte,
     sondern dass der Tumult immer größer wurde,
     ließ er Wasser bringen,
     wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte:
   S Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen.
     Das ist eure Sache!
25 E Da rief das ganze Volk:
 S&E Sein Blut – über uns und unsere Kinder!
26 E Darauf ließ er Bárabbas frei,
     Jesus aber ließ er geißeln und lieferte ihn aus zur Kreuzigung.
 
27 E Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus,
     führten ihn in das Prätorium
     und versammelten die ganze Kohórte um ihn.
28   Sie zogen ihn aus
     und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
29   Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen;
     den setzten sie ihm auf das Haupt
     und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand.
     Sie fielen vor ihm auf die Knie
     und verhöhnten ihn, indem sie riefen:
 S&E Sei gegrüßt, König der Juden!
30 E Und sie spuckten ihn an,
     nahmen ihm den Stock wieder weg
     und schlugen damit auf seinen Kopf.
31a  Nachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten,
     nahmen sie ihm den Mantel ab
     und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an.
 
31b E Dann führten sie Jesus hinaus,
     um ihn zu kreuzigen.
32   Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Kyréne namens Simon;
     ihn zwangen sie, sein Kreuz zu tragen.
33   So kamen sie an den Ort, der Gólgota genannt wird,
     das heißt Schädelhöhe.
34   Und sie gaben ihm Wein zu trinken, der mit Galle vermischt war;
     als er aber davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken.
35   Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten,
     verteilten sie seine Kleider, indem sie das Los über sie warfen.
36   Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn dort.
37   Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht,
     die seine Schuld angab:
     Das ist Jesus, der König der Juden.
38   Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt,
     der eine rechts von ihm, der andere links.
39   Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn,
     schüttelten den Kopf
40   und riefen:
   S Du willst den Tempel niederreißen
     und in drei Tagen wieder aufbauen?
     Wenn du Gottes Sohn bist,
     rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!
41 E Ebenso verhöhnten ihn auch die Hohepriester,
     die Schriftgelehrten und die Ältesten und sagten:
42 S Andere hat er gerettet,
     sich selbst kann er nicht retten.
     Er ist doch der König von Israel!
     Er soll jetzt vom Kreuz herabsteigen,
     dann werden wir an ihn glauben.
43   Er hat auf Gott vertraut,
     der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat;
     er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.
44 E Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber,
     die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden.
 (Hier stehen alle auf.)
 
45 E Von der sechsten Stunde an war Finsternis
     über dem ganzen Land bis zur neunten Stunde.
46   Um die neunte Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme:
   + Eli, Eli, lema sabachtáni?,
   E das heißt:
   + Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
47 E Einige von denen, die dabeistanden und es hörten,
sagten:
   S Er ruft nach Elija.
48 E Sogleich lief einer von ihnen hin,
     tauchte einen Schwamm in Essig,
     steckte ihn auf ein Rohr und gab Jesus zu trinken.
49   Die anderen aber sagten:
S    Lass, wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft.
50 E Jesus aber schrie noch einmal mit lauter Stimme.
     Dann hauchte er den Geist aus.
(Hier knien alle in einer kurzen Gebetsstille nieder.)


51 E Und siehe,
     der Vorhang riss im Tempel von oben bis unten entzwei.

     Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich.
52   Die Gräber öffneten sich
     und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren,
     wurden auferweckt.
53   Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber,
     kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen.
54   Als der Hauptmann
     und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten,
     das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah,
     erschraken sie sehr und sagten:
   S Wahrhaftig, Gottes Sohn war dieser!
55 E Auch viele Frauen waren dort
     und sahen von weitem zu;
     sie waren Jesus von Galiläa aus nachgefolgt
     und hatten ihm gedient.
56   Zu ihnen gehörten Maria aus Mágdala,
     Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef,
     und die Mutter der Söhne des Zebedäus.

57 E Gegen Abend
     kam ein reicher Mann aus Arimathäa namens Josef;
     auch er war ein Jünger Jesu.
58   Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
     Da befahl Pilatus, ihm den Leichnam zu überlassen.
59   Josef nahm den Leichnam
     und hüllte ihn in ein reines Leinentuch.
60   Dann legte er ihn in ein neues Grab,
     das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen.
     Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg.
61   Auch Maria aus Mágdala und die andere Maria waren dort;
     sie saßen dem Grab gegenüber.
 
62 E Am nächsten Tag
     gingen die Hohepriester und die Pharisäer
     gemeinsam zu Pilatus;
     es war der Tag nach dem Rüsttag.
63   Sie sagten:
   S Herr, es fiel uns ein,
     dass dieser Betrüger,
     als er noch lebte, behauptet hat:
     Ich werde nach drei Tagen auferstehen.
  64 Gib also den Befehl,
     dass das Grab bis zum dritten Tag bewacht wird!
     Sonst könnten seine Jünger kommen,
     ihn stehlen und dem Volk sagen:
     Er ist von den Toten auferstanden.
     Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer als alles zuvor.
65 E Pilatus antwortete ihnen:
   S Ihr sollt eine Wache haben.
    Geht und sichert das Grab, so gut ihr könnt!
66 E Darauf gingen sie, um das Grab zu sichern.
     Sie versiegelten den Eingang und ließen die Wache dort.

*


Ökumenischer Gesprächskreis (ÖGE) zur Zeit von Corona

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Das CARITAS ZENTRUM Erding und seine Einrichtungen stellt bis auf weiteres eine Notversorgung im Landkreis sicher. Die Angebote sind auf ein Mindestmaß reduziert oder werden telefonisch durchgeführt.

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